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Integration

Wir wollen, dass die Asylbewerber sich gut integrieren können. Dazu muss die Gemeinde die Bürger mitnehmen und Lösungen suchen, die die Wünsche und Ängste der ansässigen Bürger berücksichtigen. Eine Gemeindepolitik hinter verschlossenen Türen, die die Bürger nur noch über ihre Beschlüsse informiert, lehnen wir als nicht bürgernah und undemokratisch ab.

Wie sollen diese Bürger, die die Flüchtlinge in der Gemeinde integrieren sollen, diese Aufgaben annehmen, wenn die Voraussetzungen zu einer erfolgreichen Integration durch die Gemeinde nicht stimmen und gegen die Interessen vieler Bürger gerichtet sind.

Für eine gelingende Integration jedes Asylsuchenden ist Sprache, Unterbringung und Beschäftigung die Prämisse, allerdings ebenso die wohlwollende Aufnahme durch die ansässige Bevölkerung. Diese wird durch die sture Haltung der Mehrheitsfraktionen gegenüber den mündigen Bürgern konterkariert und torpediert.

Die Unterbringung in Asylunterkünften von 60-120 Flüchtlingen, bei der der einzelne auf 6-8qm pro Person beschränkt ist und sich mit einem beliebig zugeteilten Mitbewohner das Zimmer teilt, ist sicher für nicht immer einfach zu ertragen, denn durch die Enge bedingt werden sie so zu „kleinen Massenunterkünfte“, da großzügige Sozialbereiche, die für Schlechtwetterphasen unbedingt nötig sind und wie sie Nachbargemeinden extra planen und dafür auch Geld in die Hand nehmen, in unserer Gemeinde nicht vorgesehen sind.

Dies kann an Orten mit öffentlichen Bereichen wie im Park, in der Mitte des Ortes unseres Erachtens zu Problemen führen.

Integration vollzieht sich nicht mit der Unterbringung in Unterkünften. Integration geht über Jahre und hat etwas mit dem Einleben der aufgenommenen Menschen in Sprache, Kultur und Arbeit zu tun, sowie angemessener Unterkunft in dem jeweiligen Ort zu tun.   Eine langzeitige Unterbringung in den geplanten Asylunterkünften bedeutet für sich noch keine Integration, sondern fördert das Gegenteil: es besteht die Gefahr,  dass sich Parallelgesellschaften in diesen Bereichen bilden, vorallem wenn die wohlwollende Aufnahme in die Bevölkerung verhindert wird.

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